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SUMMARY:Infostand: Unterschreiben Sie für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
DESCRIPTION:Anfang Dezember gab es viele Änderungen im Ulmer Nahverkehr. Die Straßenbahnlinie vom Kuhberg auf den Eselsberg wurde zu Recht gefeiert und ist die sichtbarste Neuerung\, eine enorme Qualitätssteigerung für die Stadt. Doch mit dem neuen Fahrplan verschlechterte sich die Anbindung für die Wiblinger. Die Linie 9 wurde wegen zu geringer Nachfrage eingestellt und in die neue Linie 4 „integriert“. Nun zeigt sich jedoch\, dass dies nicht mehr ausreicht\, wir sehen selbst die Überlastung der Omnibusse. Es zeigt sich deutlich\, dass Wiblingen als größter Ulmer Stadtteil mit Nahverkehr vollkommen unterversorgt ist. \nDie letzten Jahrzehnte gab es nur die Linie 1 im Stadtbild\, dabei fuhren bis in die 1960er Jahre auf mehreren Linien Straßenbahnen durch Ulm und nach Neu-Ulm. Auch durch die Hirschstraße und über den Marktplatz führte eine Linie. Nach und nach wurden diese eingestellt und zurückgebaut\, ein fataler Fehler. Im August 1964 wurde die Straßenbahnlinie 4 zwischen dem Kuhberg und dem Safranberg stillgelegt. Danach gab es immer wieder Diskussionen um die letzte Linie 1. Als kürzeste Straßenbahnlinie Deutschlands war sie unrentabel. Die SPD forderte immer den Ausbau der Straßenbahn anstatt deren Abschaffung. Zum Nahverkehrsgutachten 1972 war unsere Haltung ganz klar: Wir wollen eine Straßenbahn nach Wiblingen! Diese Forderung haben wir seitdem aufrechterhalten\, auch wenn es über die Jahrzehnte schwierig war\, die Straßenbahn eher auszubauen als abzuschaffen. Nachdem nun die neue Linie 2 fertig ist\, darf die Planung für einen leistungsfähigen\, modernen Ausbau dieser elektrischen Schnellbahn nicht ruhen –  mit den Vorbereitungen für eine weitere Linie muss umgehend begonnen werden. \nDie SPD wird darum ab 1. März jeden Freitag auf dem Wiblinger Markt Unterschriften sammeln – unterstützen Sie uns mit Ihrem Votum für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
URL:https://kv.spd-ulm.de/termin/infostand-unterschreiben-sie-fuer-eine-strassenbahn-nach-wiblingen/
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SUMMARY:Infostand: Unterschreiben Sie für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
DESCRIPTION:Anfang Dezember gab es viele Änderungen im Ulmer Nahverkehr. Die Straßenbahnlinie vom Kuhberg auf den Eselsberg wurde zu Recht gefeiert und ist die sichtbarste Neuerung\, eine enorme Qualitätssteigerung für die Stadt. Doch mit dem neuen Fahrplan verschlechterte sich die Anbindung für die Wiblinger. Die Linie 9 wurde wegen zu geringer Nachfrage eingestellt und in die neue Linie 4 „integriert“. Nun zeigt sich jedoch\, dass dies nicht mehr ausreicht\, wir sehen selbst die Überlastung der Omnibusse. Es zeigt sich deutlich\, dass Wiblingen als größter Ulmer Stadtteil mit Nahverkehr vollkommen unterversorgt ist. \nDie letzten Jahrzehnte gab es nur die Linie 1 im Stadtbild\, dabei fuhren bis in die 1960er Jahre auf mehreren Linien Straßenbahnen durch Ulm und nach Neu-Ulm. Auch durch die Hirschstraße und über den Marktplatz führte eine Linie. Nach und nach wurden diese eingestellt und zurückgebaut\, ein fataler Fehler. Im August 1964 wurde die Straßenbahnlinie 4 zwischen dem Kuhberg und dem Safranberg stillgelegt. Danach gab es immer wieder Diskussionen um die letzte Linie 1. Als kürzeste Straßenbahnlinie Deutschlands war sie unrentabel. Die SPD forderte immer den Ausbau der Straßenbahn anstatt deren Abschaffung. Zum Nahverkehrsgutachten 1972 war unsere Haltung ganz klar: Wir wollen eine Straßenbahn nach Wiblingen! Diese Forderung haben wir seitdem aufrechterhalten\, auch wenn es über die Jahrzehnte schwierig war\, die Straßenbahn eher auszubauen als abzuschaffen. Nachdem nun die neue Linie 2 fertig ist\, darf die Planung für einen leistungsfähigen\, modernen Ausbau dieser elektrischen Schnellbahn nicht ruhen –  mit den Vorbereitungen für eine weitere Linie muss umgehend begonnen werden. \nDie SPD wird darum ab 1. März jeden Freitag auf dem Wiblinger Markt Unterschriften sammeln – unterstützen Sie uns mit Ihrem Votum für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
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SUMMARY:100 Jahre Frauenwahlrecht: Ein Grund zum Feiern – und zum Weiterkämpfen für Frauenrechte
DESCRIPTION:Vor 100 Jahren wurde Frauen in Deutschland das Recht zugesprochen\, zu wählen und gewählt zu werden. Für die Sozialdemokratin Marie Juchacz\, die am 19. Februar 1919 als erste Frau überhaupt in einem deutschen Parlament redete\, waren diese beiden Rechte eine Selbstverständlichkeit. Den Frauen sei gegeben worden\, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten geworden war\, so Juchacz damals. \n100 Jahre später gehen Frauen selbstverständlich wählen. Doch ein Blick in den Bundestag\, in die Landes- und Kommunalvertretungen und bei der Mitgliedschaft in den Parteien zeigt\, dass wir von echter Gleichberechtigung noch weit entfernt sind. Auch wenn der Frauenanteil in der SPD-Bundestagsfraktion deutlich über dem Schnitt liegt: Wir wollen besser werden. Mindestens die Hälfte der sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten müssen Frauen sein. \nGemeinsam mit drei engagierten Ulmer Aktivistinnen\, der Frauenbeauftragten Diana Bayer\, der Autorin und Historikerin Marie-Kristin Hauke und der Frauenrechtlerin Daniela Kluthe-Neiß wollen wir fragen: Welche strukturellen Widerstände existieren heute noch für Frauen in der Politik – beim Ehrenamt und in den Parlamenten? Wie prägen die Medien das Bild der Politikerin? Was können wir tun\, damit aus dem Anspruch\, dass Frauen und Männer gleich sind\, auch Wirklichkeit wird? Darauf wollen wir Antworten finden und mit Ihnen ins Gespräch kommen. \nIhre SPD-Bundestagsfraktion\nHilde Mattheis\, MdB\nKarl-Heinz Brunner\, MdB \nProgramm \n15.00 Uhr            Begrüßung und Einführung \nAndrea Schiele\, Landesvorsitzende Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) \n15.10 Uhr            100 Jahre Frauenwahlrecht: \nWo stehen wir heute? Was ist noch zu tun? Hilde Mattheis\, MdB \n15.30 Uhr            Diskussion mit \nDiana Bayer\, Frauenbeauftragte der Stadt Ulm \nMarie-Kristin Hauke\, Historikerin und Autorin „Frau sein heißt politisch sein“ \nDaniela Kluthe-Neiß\, Frauenrechtlerin und Ernährungsberaterin (angefragt) \n16.50 Uhr            Fazit und Schlusswort \nKarl-Heinz Brunner\, MdB \n  \nUm Anmeldung wird gebeten bis 8. März: \nBüro Berlin Hilde Mattheis\, MdB\nTelefon 030 227-7 51 42\nTelefax 030 227-7 67 13\nE-Mail hilde.mattheis@bundestag.de \noder Büro Wahlkreis Hilde Mattheis\, MdB\, Söflinger Str. 145\, 89077 Ulm\nTelefon 0731 6 02 67 71\nTelefax 0731 6 13 21\nE-Mail hilde.mattheis.wk01@bundestag.de \nFoto: (c) SPD-Bundestagsfraktion \n  \n  \n 
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SUMMARY:Mitgliederversammlung OV Böfingen
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DESCRIPTION:Die Sitzungen des SPD-Kreisvorstandes sind parteiöffentlich und beginnen in der Regel um 19:30 Uhr.
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SUMMARY:Infostand: Unterschreiben Sie für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
DESCRIPTION:Anfang Dezember gab es viele Änderungen im Ulmer Nahverkehr. Die Straßenbahnlinie vom Kuhberg auf den Eselsberg wurde zu Recht gefeiert und ist die sichtbarste Neuerung\, eine enorme Qualitätssteigerung für die Stadt. Doch mit dem neuen Fahrplan verschlechterte sich die Anbindung für die Wiblinger. Die Linie 9 wurde wegen zu geringer Nachfrage eingestellt und in die neue Linie 4 „integriert“. Nun zeigt sich jedoch\, dass dies nicht mehr ausreicht\, wir sehen selbst die Überlastung der Omnibusse. Es zeigt sich deutlich\, dass Wiblingen als größter Ulmer Stadtteil mit Nahverkehr vollkommen unterversorgt ist. \nDie letzten Jahrzehnte gab es nur die Linie 1 im Stadtbild\, dabei fuhren bis in die 1960er Jahre auf mehreren Linien Straßenbahnen durch Ulm und nach Neu-Ulm. Auch durch die Hirschstraße und über den Marktplatz führte eine Linie. Nach und nach wurden diese eingestellt und zurückgebaut\, ein fataler Fehler. Im August 1964 wurde die Straßenbahnlinie 4 zwischen dem Kuhberg und dem Safranberg stillgelegt. Danach gab es immer wieder Diskussionen um die letzte Linie 1. Als kürzeste Straßenbahnlinie Deutschlands war sie unrentabel. Die SPD forderte immer den Ausbau der Straßenbahn anstatt deren Abschaffung. Zum Nahverkehrsgutachten 1972 war unsere Haltung ganz klar: Wir wollen eine Straßenbahn nach Wiblingen! Diese Forderung haben wir seitdem aufrechterhalten\, auch wenn es über die Jahrzehnte schwierig war\, die Straßenbahn eher auszubauen als abzuschaffen. Nachdem nun die neue Linie 2 fertig ist\, darf die Planung für einen leistungsfähigen\, modernen Ausbau dieser elektrischen Schnellbahn nicht ruhen –  mit den Vorbereitungen für eine weitere Linie muss umgehend begonnen werden. \nDie SPD wird darum ab 1. März jeden Freitag auf dem Wiblinger Markt Unterschriften sammeln – unterstützen Sie uns mit Ihrem Votum für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
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DESCRIPTION:Die Jusos verkaufen Muffins\, um auf den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern aufmerksam zu machen. \nPreis:\nFrauen: 1€\nMänner: 1\,20 €\nKinder: 0\,50 € \n\nDer Erlös kommt dem Kooperationspartner 2. Einsatzeinheit ASB RV Ulm zugute.
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DESCRIPTION:Anfang Dezember gab es viele Änderungen im Ulmer Nahverkehr. Die Straßenbahnlinie vom Kuhberg auf den Eselsberg wurde zu Recht gefeiert und ist die sichtbarste Neuerung\, eine enorme Qualitätssteigerung für die Stadt. Doch mit dem neuen Fahrplan verschlechterte sich die Anbindung für die Wiblinger. Die Linie 9 wurde wegen zu geringer Nachfrage eingestellt und in die neue Linie 4 „integriert“. Nun zeigt sich jedoch\, dass dies nicht mehr ausreicht\, wir sehen selbst die Überlastung der Omnibusse. Es zeigt sich deutlich\, dass Wiblingen als größter Ulmer Stadtteil mit Nahverkehr vollkommen unterversorgt ist. \nDie letzten Jahrzehnte gab es nur die Linie 1 im Stadtbild\, dabei fuhren bis in die 1960er Jahre auf mehreren Linien Straßenbahnen durch Ulm und nach Neu-Ulm. Auch durch die Hirschstraße und über den Marktplatz führte eine Linie. Nach und nach wurden diese eingestellt und zurückgebaut\, ein fataler Fehler. Im August 1964 wurde die Straßenbahnlinie 4 zwischen dem Kuhberg und dem Safranberg stillgelegt. Danach gab es immer wieder Diskussionen um die letzte Linie 1. Als kürzeste Straßenbahnlinie Deutschlands war sie unrentabel. Die SPD forderte immer den Ausbau der Straßenbahn anstatt deren Abschaffung. Zum Nahverkehrsgutachten 1972 war unsere Haltung ganz klar: Wir wollen eine Straßenbahn nach Wiblingen! Diese Forderung haben wir seitdem aufrechterhalten\, auch wenn es über die Jahrzehnte schwierig war\, die Straßenbahn eher auszubauen als abzuschaffen. Nachdem nun die neue Linie 2 fertig ist\, darf die Planung für einen leistungsfähigen\, modernen Ausbau dieser elektrischen Schnellbahn nicht ruhen –  mit den Vorbereitungen für eine weitere Linie muss umgehend begonnen werden. \nDie SPD wird darum ab 1. März jeden Freitag auf dem Wiblinger Markt Unterschriften sammeln – unterstützen Sie uns mit Ihrem Votum für eine Straßenbahn nach Wiblingen!
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SUMMARY:SaveYourInternet - Demo in Ulm!
DESCRIPTION:SaveYourInternet Ulm\n*Rette Dein Internet – Aufruf zum europaweiten Demo-Tag am 23. März!* \nIn Ulm wird es am 23. März 2019 um 13:00 eine Demonstration auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz geben. Wir werden durch die Stadt ziehen und auf dem Marktplatz vor dem Ulmer Museum mit einer Kundgebung enden. \nHinweis für alle Teilnehmer: Wir möchten eine sachpolitische Demo veranstalten und bitten um kreativen Protest mit Schildern/Bannern etc.. \nDie geplante EU-Urheberrechtsreform droht\, den freien Austausch von Meinungen und Kultur über das Internet massiv einzuschränken. Daher rufen wir gemeinsam am 23. März 2019 zu europaweiten Protesten dagegen auf! \nArtikel 13 wird zum Einsatz von fehleranfälligen und kostspieligen Uploadfiltern führen\, da die darin geforderte präventive Erkennung von angeblichen Urheberrechtsverstößen anders nicht machbar ist\, selbst wenn dieses Wort im Gesetzestext nicht explizit verwendet wird. Uploadfilter werden legale Meinungsäußerungen und kreative Werke blockieren\, da automatische Systeme legitime Werke nicht treffsicher von Urheberrechtsverletzungen unterscheiden können. Die vorgesehenen Schutzmaßnahmen sind nicht ausreichend\, um das zu verhindern. Kleinere Plattformen werden in ihrer Existenz bedroht\, da viele von ihnen unter die Artikel 11 und 13 fallen (oder zumindest fürchten müssen\, darunter fallen zu können)\, selbst wenn Urheberrechtsverletzungen dort heute kein ernsthaftes Problem darstellen\, und sie nicht über die Ressourcen verfügen\, die ihnen neu auferlegten Pflichen zu erfüllen. \nWir unterstützen die Rechte aller Kreativen und setzen uns für ein modernes Urheberrecht sowie die demokratische Regulierung marktbeherrschender Internetkonzerne ein. Die Reform bringt unserer Einschätzung nach in ihrer vorliegenden Fassung jedoch deutlich mehr Schaden als Nutzen für die Menschen in Europa. Sie muss daher abgelehnt werden. \nWir appellieren an die Mitglieder des Europäischen Parlaments\, den Artikeln 11 und 13 nicht zuzustimmen. Ebenso appellieren wir an die Bundesregierung\, sich an ihren Koalitionsvertrag zu halten\, der den Einsatz von Uploadfiltern explizit als unverhältnismäßig ablehnt. \nUnterstützt unseren Aufruf\, organisiert Proteste vor Ort und kommt zu den europaweiten Demonstrationen! \nJusos Ulm \nHier geht’s zu einer Übersicht der geplanten Demos in Deutschland.
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SUMMARY:Stadtgespräch: Klima
DESCRIPTION:Stadtgespräch: „Kommunale Herausforderungen durch den Klimawandel – Grün und Natur in der Stadt“ \nmit Dr. Brigitte Dahlbender \nLandesvorsitzende Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Baden-Württemberg e.V. und Stadträtin \nEin gutes Stadtklima trägt zur Lebensqualität bei. Städte müssen sich an den Klimawandel anpassen und reagieren. Kommunen haben entscheidenden Einfluss beim Klimaschutz. Sie können auf den CO2-Ausstoß in der Stadt einwirken\, sie haben Beispielsfunktion bei der Gebäudesanierung\, der Wärmeisolierung\, der Energieeinsparung\, dem Einsatz alternativer Technologien\, der Verwendung von Ökostrom oder beim Fuhrpark der Stadt durch sparsame Autos. Eine energieeffiziente und klimagerechte Bau- und Stadtentwicklung kann einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten\, ebenso ein attraktiver ÖPNV. \nWir wollen uns mit Ihnen über die umweltbewusste Entwicklung unserer Stadtquartiere im Zeichen des Klimawandels austauschen: Was ist in unseren Stadtteilen besonders wichtig? Wie können wir unsere Straßen durchgrünen? Wie die Innenhöfe\, Vorgärten und Plätze gestalten. Wie sollten die Gebäude energetisch saniert werden? Wie können wir Lebensqualität verbessern? Wo besteht Handlungsbedarf? \nWir stellen Ihnen die Zielsetzungen der SPD hierzu vor. Eingeladen sind auch Vertreter der Regionalen Planungsgruppen\, die aus ihrem Stadtteil berichten und Wünsche und Anregungen einbringen werden. Dann wollen wir gemeinsam mit dem Publikum über die beste Entwicklung in Ulm und den Stadtteilen diskutieren. \nWir freuen uns auf eine spannende Diskussion zu diesem Thema und würden uns freuen\, Sie begrüßen zu dürfen. Wir bitten um Anmeldung unter info@spd-ulm.de
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DESCRIPTION:Sie finden die Ulmer SPD mit ihrem Infostand am Münsterplatz Ecke Hirschstraße. Bis 25. Mai sind wir dann jeden Samstag für Sie da\, um Ihnen unsere Ideen und Kandidierenden für die Kommunalwahl vorzustellen und Ihre Wünsche und Anregungen zu besprechen. Natürlich ist auch unser Ulmer Europakandidat Matthias Lamprecht mit seinem Team vor Ort! Und seit 1. März sammeln wir Unterschriften für eine Straßenbahn nach Wiblingen – auch das können Sie weiterhin an allen Infoständen unterstützen.
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