Der Ulmer Westen im Fokus: Wohnen, Zusammenhalt und Lebensqualität
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29. Juli 2026Ulm wird zum Ausgangspunkt der Erneuerung der SPD Baden-Württemberg

LPT2026
Der Landesparteitag der Baden-Württembergischen SPD am vergangenen Wochenende in Ulm ist ein kraftvoller Schritt zur Neuaufstellung der Partei. Die Wahl eines neuen Vorstandes ist Teil der umfassenden politischen Neubestimmung, die sich die Partei nach dem Einschnitt der Landtagswahl vor gut zweieinhalb Monaten zum Ziel gesetzt hat.
Die Aufbruchstimmung des Parteitags wurde durch die klaren Wahlergebnisse für die neue Doppelspitze sichtbar. Isabel Cademartori und Robin Mesarosch vereinen unterschiedliche Regionen, Generationen und Strömungen und stehen für einen Neuanfang in Geschlossenheit. Die Delegierten haben damit ein starkes Signal für Erneuerung, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit ausgesendet. Zeugnis von der hohen Bereitschaft dazu ist auch die sehr große Zahl an freiwilligen Helferinnen und Helfern aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis, die als gute Gastgeber für den Parteitag in der Ulmer Donauhalle aktiv waren.
„Die große Geschlossenheit des Parteitags und die Bereitschaft vieler Menschen, Verantwortung zu übernehmen, machen Mut. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: Vertrauen zurückzugewinnen und klare Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu geben. Ich blicke nach diesem Parteitag mit großer Zuversicht auf die Zukunft unserer Partei“, so der Kreisvorsitzende Georgios Giannopoulos.
Aus Ulmer Sicht besonders erfreulich ist, dass der Ulmer Landtagskandidat und Wirtschaftsprofessor Steffen Reik schon im ersten Wahlgang als Beisitzer in den neuen Landesvorstand gewählt wurde. Damit ist Ulm prominent vertreten, wenn es um die Ausgestaltung des nun anstehenden Erneuerungsprozesses geht. Reik hierzu: „Trotz des enttäuschenden Wahlergebnisses ist für mich sozialdemokratische Politik in diesen Zeiten notwendiger denn je. Denn sie steht für ein besseres Leben für alle Menschen. Ich freue mich daher, auf Landesebene am Erneuerungsprozess der SPD tatkräftig mitwirken zu können.“
